Archiv der Kategorie: Nxt – Nxtcoin

Altcoinmarkt: Rückblick und Ausblick

Nxt Ardor by nxt.org

Die letzten Wochen waren sehr dynamisch an den Altcoinmärkten. Die Volatilität war sehr hoch. Hier eine kleine Zusammenfassung ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Ethereum / The DAO: Nach langem hin und her kam letzte Woche der Hardfork, welcher es ermöglicht, dass der DAO ohne Verlust wieder in Ethereum umgewandelt werden kann und der Hacker leer ausgeht (bei Poloniex wird es demnächst den Umtausch geben von DAO in Ethereum, wer es über die Mist-Wallet machen will, hier eine Anleitung dazu). Nicht jeder trug die Entscheidung mit, einige Miner haben den Hardfork zur Abspaltung genutzt, so dass es jetzt zusätzlich noch Ethereum Classic gibt. Die führte zur interessanten Situation, dass nun jeder der Ethereum bei Poloniex deponiert hatte nun auch über Ethereum Classic verfügt. Für mich wird das nur ein kurzzeitiges Zwischenspiel sein, Ethereum Classic bleibt ohne Chance. Auch ich halte die Entscheidung eines „Bailouts“ für den DAO für richtig. Wenn die Community die Chance hat Unrecht zu verhindern, dann ist eben nicht nur der Code das Gesetz. Wir leben nicht in Skynet. Der Code hat nicht immer recht, sondern er wurde von Individuen programmiert, die Fehler machen können. Wenn solche Fehler behoben werden können, dann sollte man es auch entsprechend umsetzen. Freilich ist Ethereum immer noch etwas angeschlagen, es wird einige Monate dauern bis Ethereum für Altcoininvestoren wieder interessant wird. Aktuell aber auf jeden Fall eine Halteposition.

Nxtcoin [Nxt]: In meinem letzten Beitrag kündigte ich die Entscheidung an zwischen Evolution und Revolution. Die Entwickler haben sich nun durchgesetzt und bisher gibt Ihnen der Erfolg recht. Nxt wird also aufgesplittet. Jeder der Nxt hält bekommt im Verhältnis 1 zu 1 noch Ardor hinzu. Dabei werden regelmässig Snapshots der Nxt-Halter zwischen dem 14. Juli und dem 12. Oktober erstellt. Wer in diesem Zeitraum durchgängig seine Nxt hält, bekommt exakt 1 Ardor je Nxt hinzu. Erfreulicherweise haben sich die grössten Altcoinbörsen ebenfalls bereit erklärt dies zu unterstützen. Nxt hat es dabei wieder geschafft in den Fokus zu kommen und die Marktkapitalisierung stieg stark an. Selbst das Forbes Magzin berichtete. Aktuell beträgt die Marktkapitalisierung 26.5 Millionen Dollar. Das muss noch nicht das Ende sein, aber eine Konsolidierung ist möglich, schliesslich hat sich Nxt seit dem Tief mehr als vervierfacht. Auf jeden Fall zeigt die Weiterenwicklung mit Ardor, dass Nxt lebt und weiterhin eines der interessantesten Crypto-2.0-Projekte ist.

Waves: Waves leidet noch etwas darunter, bei der ICO mit Bitcoin überschwemmt geworden zu sein. Jeder Kursanstieg über das Level von 0.00032 BTC, wird von ICO-Haltern abverkauft. Genau dort befindet sich nämlich der Break-Even, für jemanden der mit 10% Bonus beim ICO investiert hatte. Es war hier richtig beim ICO vorsichtig zu sein. Gleichwohl hat das Waves-Team bisher weitgehend überzeugt. WavesLite als selbstaktualisierende Chrome-App ist sehr benutzerfreundlich. Zudem hat Waves noch zwei Asse im Ärmel: Das Mainnet startet erst noch und wir wohl doch grosse Teile der Nxt-Asset-Exchange anziehen. Zudem steht immer noch das Poloniex-Listing aus, welches ebenfalls einen zusätzlichen Push geben sollte. Beide Faktoren machen Waves derzeit eher zu einer Kaufempfehlung.

Emercoin [EMC]: Hier hat der lange erwartete Pump stattgefunden. An der Problematik, dass es sich überwiegend um eine One-Man-Show handelt ohne nennenswerte Community, hat sich aber nicht geändert. Die aktuelle Marktkapitalisierung von 28 Millionen Dollar ist überzogen (Platz 10), wer jetzt nicht Gewinne mitnimmt, wird es später wohl bitter bereuen.

Und Steem? Der Überflieger der letzten Tage mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von 327 Millionen Dollar? Diese Geschichte verdient einen separaten Beitrag, demnächst hier.

Disclaimer – Hinweis auf Interessenskonflikt: Der Autor ist in den oben erwähnten Kryptowährungen selbst investiert

Nxtcoin [Nxt] – Revolution oder Evolution?

Nxt
Die Nxt-Community wird derzeit durchgerüttelt wie seit dem Start vor über zwei Jahren nicht mehr. Die Emotionen schiessen hoch und es gibt erbitterte Forenschlachten. Was ist der Grund für diesen Aufruhr?  Die Nxt-Chefentwickler Jean-Luc und Ryker machten am 8. Februar einen revolutionären Vorschlag, den ich grob zusammenfasse:

Nxt soll aufgespalten werden in zwei Währungen. Das heutige Nxt wird nur noch ein Child-Chain des neuen Nxt sein genannt fNxt für „forgingNxt“. Der Hauptchain wird also durch die neue fNxt gebildet. Und dieser Hauptchain soll so leichtgewichtig wie möglich werden und bleiben, kann also nur noch forgen. Das bisherige Nxt ist zwar seiner Forgingfunktion beraubt, soll aber ansonsten wie bisher funktionieren. Jeder Nxt-Halter wird nach einer Hardfork dann zusätzlich im Verhältnis 1 zu 1 fNxt besitzen. Nxt sollen dann in der Zukunft jederzeit in fNxt umgetauscht werden können, falls Leute sich stärker auf das Forgen konzentrieren wollen.

Das Hauptproblem besteht nun darin, dass Nxt in der Asset-Exchange schätzungsweise einen Gegenwert von rund 20 Millionen Dollar vereint. Zum Beispiel Supernet, JINN oder LIQUID. Die Asset-Halter haben nun Angst unter die Räder zu kommen, da ihnen eben keine neue Coins zukommen, weil die Assets nur in Nxt gehandelt werden und selbst keine Nxt sind. Sie gehen also leer aus und so wird ein Abverkauf von Assets gegen Nxt erwartet, um doch fNxt zu erhalten. Zusätzliche Kursverluste werden erwartet, da sich die bisherige Marktkapitalisierung von Nxt auf die zwei Standbeine fNxt und Nxt verteilen sollte, die Assets aber weiterhin in Nxt notiert bleiben sollen. Die Asset-Halter drängen unter der Federführung von James aka jl777 (Supernet und vieles mehr) keine Revolution durchzuführen, sondern sämtliche Änderungen auf der bisherigen Basis durchzuführen (Evolution). Auch hat ein Teil der Nxt-Community die Sorge, dass die Asset Exchange Schaden nimmt und damit das bisherige Prunkstück von Nxt (Markkapitalisierung 3x höher als bei Nxt selbst) in der Bedeutungslosigkeit versinkt. Dass die Gans die goldene Eier legt einfach ohne Not geschlachtet wird.

Ryker und Jean-Luc argumentieren jedoch damit, dass nur durch die Aufspaltung neue Möglichkeiten wie Child-Chains möglich warden. Zudem könne man sich nur so der schweren Blockchain entledigen (mindestens 1 Gigabyte zusätzlich pro Jahr) und Nxt durch die neu gewonnene Leichtgewichtigkeit, weiteren Anwendungsmöglichkeiten erschliessen. Diese Child-Chains könnten eine grosse Möglichkeit darstellen, richtiges Business über den Nxt-Blockchain zu verankern. Man nährt durch diesen Schritt als Nxt der erfolgreichen Ethereum an.

Ich habe dazu eine klare Meinung:
Auf jeden Fall Revolution und Nxt 2.0. Stillstand ist der Tod bei Altcoins, man muss aktiv sein und auch dem Markt etwas bieten. Laut Ryker könnte die Blockchain von Nxt von aktuell 1.5 Gigabyte für fNxt auf rund 10 Megabyte eingedampft werden. Das gibt schon ganz neue Möglichkeiten. Ich war und bin immer ein Verfechter von Leichtgewichtigkeit. Wenn Nxt den Wechsel so durchzieht, haben wir ein leichtgewichtiges fNxt, welches man wie IOTA für das Internet-der-Dinge einsetzen kann und das bisherige Nxt bleibt weiterhin wie gewohnt erhalten. Selbst der mögliche Schaden an der Asset-Exchange wird durch die Vorteile überkompensiert. Die Altcoinmärkte reagieren nicht auf kleine Dinge, nur durch spektakuläre Aktionen, kann man sich aus der Masse der Coins hevorheben. Dass aus einer Coin zwei Coins werden stellt ein starker Kaufanreiz dar. Zusätzlich kommt bei Nxt eine Sondersituation zum Tragen, derer sich viele aktuell gar nicht bewusst sind: In circa zwei Wochen wird wohl IOTA die Beta-Phase starten und es deutet sich ein Start an, welcher den ICO-Investoren einen Return des Vielfachen ihres Einsatzes verspricht. Diese Investoren werden teilweise verkaufen und überschneiden sich oft mit der Nxt-Community. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Gewinne zum Teil in Nxt investiert werden und so den Preis nach oben ziehen. Nxt konsolidiert aktuell bei unter 1800 Satoshi – das ist rund 25% niedriger als vor zwei Wochen. Ich sehe aktuell eine ausgezeichnete Kaufgelegenheit mit sehr gutem Chancen/Risiko-Verhältnis.

PS: Der Altcoinspekulant geht in den Urlaub und meldet sich irgendwann im März zurück.

Disclaimer – Hinweis auf Interessenskonflikt: Der Autor ist selbst in Nxt investiert

Bitcoin hängt in den Seilen – Altcoins haussieren!

Der heutige Freitag war ein rabenschwarzer Tag für den Bitcoin. Zunächst das Aus von Cryptsy. Zusätzlich belastet wurde der Kurs aber durch den öffentlichkeitswirksamen Abschied von Mike Hearn als Bitcoin-Entwickler. Sein Beitrag in Medium.com ließ kaum ein gutes Haar am Bitcoin. Er betrachtet das Projekt als gescheitert. Beide Meldungen zusammen rissen den Bitcoin in ein tiefes Loch auf aktuell 389 Dollar. Das ist ein Kursverlust von knapp 10% innerhalb eines Tages!

Altcoins dagegen sind aus ihrem Dornröschenschlaf mit stetig fallenden Kursen gegenüber dem Bitcoin erwacht. Das zeigt schon „der Dax“ der Altcoins, der Coinoindex, welcher aktuell bei 516 Punkten liegt. Ein stolzes Plus von 13% innerhalb eines Monats.

Diese Altcoins haben in den letzten Tagen für besondere Furore gesorgt:

Ethereum: Eine unglaubliche Woche liegt hinter Ethereum welcher den Preis auf Bitcoin-Basis um 43% ansteigen liess und auf Dollar-Basis um immerhin 25%. Ethereum hat sehr gute Presse bekommen, zudem gab es ein Release der Wallet Mist (ja sie heißt wirklich so…). Auch versprechen sich die Investoren sehr viel von der Zusammenarbeit mit Microsoft bei Azure. Aktuell diskutiert die Nasdaq die Einführung von Azure, was die Berichterstattung dominiert hat. Viele Börsianer dürften so zum ersten Mal von Ethereum gehört haben und das sorgte für Kaufdruck. Selbst die negative Meldung, dass dem Ethereum-Team langsam das Geld ausgeht, konnte die Partystimmung nicht trüben.
Was tun? Aktuell nichts, der Preis ist überhitzt, eine Abkühlung im Bereich auf unter 1.10 Dollar abwarten.

Emercoin:  Emercoin war DER Highperformer diese Woche. Der Preis stieg auf Bitcoin-Basis um 181%! Emercoin hat sich so in die Top 10 der Kryptowährungen katapultiert, mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von 10.2 Millionen Dollar. Auch hier liegt der Grund in der Zusammenarbeit mit Microsoft Azure und der Nasdaq-Fantasie. Kaum einer kannte Emercoin vor 1-2 Wochen. Das war ein ganz großer Coup hier mit ins Boot zu kommen.
Was tun? Spekulativer Kauf. Trotz des Kursanstiegs ist weiteres Potential vorhanden. Die Marktkapitalisierung ist relativ gering, hält der positive Newsflow an, kann sich der Kurs noch einmal verdoppeln innerhalb der nächsten drei Monate.

Nxt: Auch die vielgeprügelte Nxtcoin konnte diese Woche profitieren. Der Kurs stieg zwischenzeitlich um 50% an seit Wochenbeginn, allerdings hat die Coin seit gestern wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Aktuell liegt Nxt auf Bitcoin-Basis bei 29% im Plus und in Dollar beträgt der Preisanstieg immerhin noch 12.5%. Es gab hier ein Update des Client mit vielen neuen Funktionen. Hier die Details. Das kam gut an in der Community. Zudem war die Coin schlicht überverkauft, eine Gegenreaktion war überfällig. Dieser kurzfristige „Pump“ ist aber bereits wieder am abklingen.
Was tun? Charttechnisch ist Nxt aktuell etwas angeschlagen, nachdem die 2000 Sat Marke nicht verteidigt werden konnte. Dennoch ist die Coin fundamental unterbewertet und ich gebe hier eine klare Kaufempfehlung ab. Nxt ist technisch gesehen Bitcoin um Lichtjahre voraus.

Wo gibt es die Coins? Nxt und Ethereum werden bei Poloniex gehandelt. Emercoin gibt es bei Bittrex.

Disclaimer – Hinweis auf Interessenskonflikt: Der Autor ist selbst in Nxt investiert

Altcoinbroker DGEX.com mit Rückkaufangebot

Im März 2014 erfolgte der Börsengang des Altcoinbrokers DGEX.com über ein ICO-Verfahren, wobei 33% der Anteile von Investoren erworben werden konnten; die Mehrheit verblieb beim Gründer Graviton. DGEX hatte Ende 2013 und zu Beginn 2014 eine maßgebliche Rolle dabei gespielt, Nxt von den Startinvestoren zur breiten Masse zu bringen und hatte damit auch einen bedeutenden Anteil an dem fabelhaften Kursgewinn der 71 Startinvestoren (1 Bitcoin verwandelte sich, zumindest kurzzeitig, in über 4 Millionen Dollar!).

Es sah im Frühjahr 2014 noch sehr vielversprechend für DGEX aus:
-Immer noch ein hoher Umsatz von Nxt durch das Trading
-Eigener Nxt-Client „Offspring“ mit Trading-Einbettung, welcher stetig weiterentwickelt werden sollte
-Weitere Coins und Nxt-Klone sollten gelistet werden
-Dividendenprognose von stattlichen 16% pro Jahr mit wöchentlicher Auszahlung

Es kam dann aber ganz anders. Der Bärenmarkt begann und Nxt verlor im Zuge dessen über 90% der Marktkapitalisierung. Auch die Handelsumsätze brachen ein. Zusätzlich erschütterte im Juli 2014 ein folgenschwerer Hackerangriff DGEX, bei dem 52 Bitcoin und 1.2 Millionen Nxt abflossen. Diesen Verlust mussten die Aktionäre ausbaden, die wöchentliche Dividende wurde also ausgesetzt. Betreiber Graviton hat seit diesem Angriff die Geschäfte langsam auslaufen lassen und sich auf andere Projekte konzentriert. DGEX konnte sich nie mehr davon erholen und Graviton stellte Mitte diesen Jahres den noch spärlichen Handel ganz ein, da sich Poloniex als Hauptbörse für Nxt durchsetzen konnte.

Um seine Reputation nicht ganz zu verlieren, macht Graviton nun ein Rückkaufangebot von 16.5 Nxt je Anteil. Das ist natürlich bedeutend geringer als beim Börsengang vor zwei Jahren, der für Großinvestoren (100‘000 Nxt Mindestbeteiligung) bei einem Preis von 100 Nxt und für Kleininvestoren bei 125 Nxt lag. In Dollar oder Euro gerechnet ist die Differenz noch größer (über 90%). Also wirklich nur ein kleines Trostpflaster. Auf der anderen Seite ist es keineswegs üblich, dass für gescheiterte Projekte überhaupt noch eine Art „Gutmachungsprämie“ gezahlt wird. Die Coins sind normalerweise unwiederbringlich verloren. Ich rate deshalb zur Annahme des Angebots, welches bis zum 31. März auf der Nxt-Asset Exchange und DGEX.com (wohl ab Ende Januar dort ersichtlich) aufrecht erhalten wird.

BitFirm.io: Die Marketing-Experten für Kryptowährungen

Während des großen Goldrausches in Kalifornien, haben nicht die Goldsucher das große Geschäft gemacht, sondern clevere Geschäftsleute, welche ihnen die Ausrüstung teuer verkauften (Schaufeln, Pfannen, Waffen etc). Wir haben bei Kryptos aktuell eine sehr vergleichbare Situation. Die verbliebenen privaten Miner können aktuell kaum profitieren, aber Serviceleistungen für Kryptowährungen erleben aktuell einen gewaltigen Boom.

Ich möchte Ihnen deshalb heute BitFirm.io vorstellen. BitFirm bietet Werbedienstleistungen für Unternehmen aus der Krypto- und Fintech-Spähre an, mit dem Ziel, der erste Ansprechpartner für alle Unternehmen zu werden, die Anlagen an der Nxt Asset Exchange platzieren wollen. Das Team besteht aus professionellen Marketing-Experten mit jahrelanger Erfahrung im Bereich der Kryptowährungen. BitFirm deckt alle Aspekte des Online- sowie auch des Offline-Marketings ab. Von Content-Erstellung (z.B. Blogposts) über Social Media Marketing (z.B. Twitter) bis hin zum Marketing in Printmedien. Auch das Erstellen von Info-Grafiken und Banner-Design wird angeboten.

Ich finde das Angebot sehr spannend, da es eine Lücke abdeckt: Typische Tech-Nerds, welche mit viel Gehirnschmalz Kryptowährungen programmieren können, sind oft relativ dürftig darin ihre Idee marketinggerecht zu verpacken und zu bewerben. Dadurch kann ein hervorragendes Projekt scheitern, da heutzutage einfach ein professioneller Auftritt erwartet wird. Nehmen wir Qora: Technisch eine der ersten 2.0 Kryptowährungen, litt aber immer darunter, dass  kein gutes Marketing vorhanden war. Hätte man Qora besser „verpackt“, wäre die Coin nicht bei einer Marktkapitalisierung von gerade einmal 0.1 Millionen aktuell.

Wer an die Geschäftsidee glaubt: Aktuell findet der Börsengang der BitFirm.io statt in Form eines ICO (Initial Coin Offering). 4 Millionen Anteile werden in einer traditionellen „Reverse Dutch Auction“ zu einem Preis von 1 Nxt auf der Nxt Asset Exchange angeboten (Asset Nr. 2069092550347872704). Gelockt werden potentielle Investoren mit hohen Dividendeneinnahmen aus Projekten. So soll die Dividendenrendite 3-4% monatlich betragen (sicher in meinen Augen etwas zu hoch angesetzt). Aber selbst nur die Hälfte dessen wäre jährlich zweistellig und damit immer noch äußerst lukrativ. Investoren müssen allerdings auf einen Turnaround bei Nxt hoffen. Stirbt Nxt – stirbt auch die Nxt Asset Exchange und damit die aktuelle Hauptgeschäftsgrundlage von BitFirm.

Bitfirm.io

Disclaimer – Hinweis auf Interessenskonflikt: Der Autor ist selbst in Nxt und Qora investiert.

2 Jahre Nxt – Kryptowährung der 2. Generation

Nxt gibt es nun seit über 2 Jahren. Schon der Start wurde zur Altcoinlegende: Der bis heute inkognito gebliebene Gründer BCNext sammelte ab dem 28. September 2013 innerhalb von zwei Monaten 21 Bitcoins ein. Am 24. November 2013 wurde der erste Block der Blockchain veröffentlicht, der sogenannte Genesis-Block. Eine Milliarde Nxt wurden dabei an die 73 Startinvestoren verteilt (nicht jeder wollte gleich mit 1 Bitcoin einsteigen, Viele investierten nur einige Satoshis). BCNext zog sich nach getanem Werk bereits nach wenigen Monaten zurück, was ihn zu einer ähnlich mystisch-legendären Figur wie Satoshi Nakamoto (Bitcoin-Gründer) werden liess. Es gibt Stimmen, welche davon ausgehen, dass BCNext mit Satoshi Nakamoto identisch sei – wir werden es wohl nie erfahren. Die Coin wurde in den ersten Monaten massgeblich von den Chefentwicklern Jean-Luc und Come-from-Beyond weiterentwickelt, aber auch von einer überaus engagierten Community. Was Nxt besonders macht ist, dass es tatsächlich den ersten gelungenen Versuch darstellt den Bitcoin durch eine dezentrale Kryptowährung der zweiten Generation zu ergänzen bzw. sogar zu ersetzen. Was ebenfalls passte war das Timing: Nxt erschien gerade als der Altcoinmarkt einen Superbullenmarkt erlebte, welcher die Marktkapitalisierung vieler Altcoins innerhalb von wenigen Wochen mehr als verzehnfachte. Bei Nxt führte das dann dazu, dass ein Investor welcher Ende Oktober 2013 1 Bitcoin (damaliger Wert 160 Euro) an BCNext überwies dafür über 47 Millionen Nxt erhielt. Diese waren nur wenige Wochen später über 3 Millionen Euro wert! Vom Tellerwäscher zum Millionär, dank Altcoins! Dies führte dann aber auch zu viel Neid und zu einer starken Polarisierung der Kryptogemeinde. Kaum eine Altcoin wurde so geliebt aber auch so bekämpft wie Nxt. Generell geht die Tendenz dazu, dass viele „Bitcoiner“, welche schon viele Jahre dabei sind und auch selbst Bitcoin- oder Altcoins minten, die „neureichen Nxter“ ablehnen, während Viele, die erst während des grossen Bitcoin- und Altcoinbooms 2013 hinzu kamen und nie selbst gemint hatten, Nxt unterstützen.

Die Fortschritte welche innerhalb der letzten zwei Jahre auf der Nxt-Plattform erzielt wurden sind bedeutend. Es ist viel mehr als eine Kryptowährung, es ist ein komplexes Ökosystem entstanden, implementiert wurden unter anderem: Asset Exchange mit handelbaren Kryptoaktien, welche auch Dividenden ausschütten (Beispiele siehe hier), ein Marktplatz mit vielfältigen digitalen aber auch physischen Gütern (neben Silber, Computerspielen und Hardware wird selbst Traumdeuten angeboten), Private Nachrichten, die auch verschlüsselt werden können, ein Voting-System oder selbst die Möglichkeit Nxt als Basis für eine eigene Kryptowährung zu benutzen. Was mir sehr gut gefällt ist, dass das Forgen (bei Bitcoin würde man Minen sagen) verbessert wurde. Beim Forgen erhält man aus den Blöcken, welche circa alle zwei Minuten im System anfallen, die Gebühr pro Block. Diese Gebühr kommt zustande aus den Transaktionen in NXT welche üblicherweise mindestens 1 NXT Transaktionsgebühr kosten. Forgen funktioniert dabei ähnlich wie ein Lossystem: Je mehr Lose man hat umso eher gewinnt man die Lotterie, in dem Fall den Block. Üblicherweise bekommt also ein Konto welches 10 Millionen Nxt aufweist, 1000x mehr Blöcke als ein Konto welches nur 10‘000 Nxt aufweist. Das führte früher natürlich zu Frust bei den „Kleinanlegern“. Kaum ein kleiner Investor konnte sinnvoll Forgen, da „die Wale“ die Blöcke abstaubten. Nun hat sich zweierlei geändert: Die Blöcke sind voller geworden, da es sehr viel mehr Nxt-Transaktionen gibt. Im Schnitt lassen sich zwischen 2-3 Nxt je Block verdienen. Und man kann nun selbst sein Guthaben an einen grossen, aktiven Account für eine bestimmte Zeitdauer verleasen/verleihen. Dies ist bequem möglich über den offiziellen Nxt-Klienten. Dafür bekommt man anteilsmässig den Ertrag, ein ähnliches Konzept wie es bei Miningpools der Fall ist bei klassischen Coins. Ein Risiko besteht nicht, das Guthaben kann vom anderen Account nicht entwendet warden, man hat weiterhin vollen Zugriff darauf. Mehr Informationen hier. Und das ist nicht alles, es soll noch viel mehr kommen!

Zusammengefasst kann man sagen, dass Nxt mehr als eine Kryptowährung ist, es ist ein komplexes Ökosystem geworden. Nur der Preis spielt nicht mehr mit, aktuell ist der Kurs auf den tiefsten Stand seit Dezember 2013 gerutscht mit einer Marktkapitalisierung von nur noch 6.3 mio. Dollar, das ist ein Kursverlust von 94% seit dem Hoch. Über den Kursverfall werde ich demnächst in einem separaten Beitrag posten. Sie können Nxt unter anderem beim Altcoinbroker Bter.com erwerben.

Disclaimer – Hinweis auf Interessenskonflikt: Der Autor ist selbst in Nxt investiert (Nxt:  12368267767575329807)

Nextcoin [Nxt] mit großen Fortschritten

Seit knapp einen halben Jahr steht Nxt bei mir im Fokus der Berichterstattung. Ich war von Anfang an beeindruckt davon, dass es sich um eine komplette Neuentwicklung handelte und das ich – als technischer Laie mit einem Uralt-Laptop – das System innerhalb weniger Minuten zum Laufen bekam. Es hat sich bei Nxt viel getan in den letzten Wochen. Der dezentrale Markplatz -das „Nxt-Ebay“ – wurde diese Woche lanciert und er funktioniert! Es gibt bereits einige Assets welche die über die Nxt-Plattform gekauft werden können. So hat zum Beispiel Anon136 seinen Silberhandel geöffnet und verteilt hier sogar gratis Silber an Bitcointalk-Mitglieder. Spezielle Silberbarren im Nxt-Design sollen folgen. Der dezentrale Marktplatz ermöglicht es sogar aktienähnliche Instrumente mit regelmässigen Dividendenzahlungen zu emittieren. Oder auch Spenden oder Crowdfunding-Initiativen. Weitere Informationen zum dezentralen Markplatz in diesem Video oder auf der hervorragenden deutschen Nxt-Webseite: www.nextcoin.de mit einer sehr aktiven deutschen Community mit eigenem Forum.

Auch auf Klienten-Ebene, also der Benutzeroberfläche, wurden grosse Fortschritte erzielt. Für jeden ist etwas dabei und die Software ist mittlerweile kinderleicht und mit wenigen Mausklicks zu installieren. Auch hier gibt es eine spzielle Webseite: www.nxtclient.org. Mir gefällt der neue Standardklient sehr gut.

Diese positive Entwicklung hat sich auch im Kurs niedergeschlagen: Nachdem Nxt, im Zug des Altcoin-Bärenmarktes kräftig unter die Räder gekommen war, konnte der Kurs in den letzten Tagen um 50% anziehen. Immerhin knapp 0.00008 Bitcoin beträgt der Preis aktuell, was aber nur rund 2.5 Eurocent entspricht. Das entspricht einer Marktkapitalisierung von 35 Millionen Dollar. Ich behalte meine Einschätzung bei, dass ich Nxt für die vielversprechendste 2.0 Kryptowährung halte mit weiter erheblichen Kurspotential! Aus 0.00008 BTC können durchaus 0.0008 BTC oder mehr werden!

Disclaimer – Hinweis auf Interessenskonflikt: Der Autor ist selbst in Nxt investiert (Nxt:  12368267767575329807)

Update Nextcoin [Nxt]

Nxt hat in den letzten Wochen eine derartige Dynamik entwickelt, dass man selbst als „alter Hase“ Mühe hat, diesen Entwicklungen zu folgen. An allen Ecken und Enden des Nxt-Ökoystems wird an weiteren Features gebastelt. Hier eine kleine Zusammenfassung der aktuellen Entwicklung:

Endlich eine deutsche Homepage:
Sagen wir es offen, bisher war nicht so viel los mit Nxt im deutschen Markt. Ich wüsste keine einzige Homepage, die sich Nxt widmen würden. Der deutsche Nxter Casx hat sich dieser Lücke angenommen und eine schöne Homepage online gestellt. Sie klärt auch wichtige Fragen für Einsteiger. Die Funktionen sollen nach und nach erweitert werden. Ich unterstütze ihn bei diesem Vorhaben mit Texten und Blogbeiträgen. Schauen Sie doch einmal vorbei bei www.nextcoin24.org

Dezentrale Exchange:
Die dezentrale Exchange/Marktplatz ist ein wichtiger Schritt, aus Nxt eine Kryptowährung 2.0 zu machen. Aktuell läuft die Testphase und es deutet vieles darauf hin, dass der dezentrale Marktplatz, innerhalb der nächsten Wochen implementiert werden kann. Nxt wird dann zu einer Kryptowährung mit „eingebautem Ebay“ werden. Bereits die Betaversion des Klienten für den dezentralen Markplatz sieht sehr vielversprechend aus.

Nxt ist jetzt open Source:
Tatsächlich ist Nxt bereits jetzt Open Source. Der Soruce-Code wurde am 1. März veröffentlicht und damit einen Monat früher als geplant.

Vielfältige Klienten:
Es gibt mittlerweile ein ganzes Bündel unterschiedlicher Klienten, um Nxt bedienen zu können. Hier gibt eine Internetseite, welche alle Klienten auflistet. Der grösste Wurf ist in meinen Augen bisher der Offspring-Klient von Graviton. Aber auch Solaris kann sich sehen lassen. Wer es schlank mag, kann weiterhin den Standardklienten benutzen, der sich mittlerweile auch mit nur mit einem Mausklick automatisch installieren lässt. Dieser ist bei mir in einem 110 Stunden-Test problemlos durchgelaufen. Das Nxt-Netzwerk hat also eine ausserordentliche Stabilität erreicht.

Anons Nxt-Silber Gateway:
Ich habe ja bereits über Anons Nxt-Silber-Gateway berichtet. Anon wird hier über den dezentralen Martplatz direkt Silberbarren gegen Nxt verkaufen. Man kann dann entscheiden, das Silber bei Anon lagern zu lassen, oder es sich über versicherten Versand ausliefern lassen. Gestern hat Anon die ersten Entwurfsskizzen der Barren vorgestellt. Die sehen sehr gut aus, speziell angefertigte 10-Unzen-Silberbarren im Nxt-Design. Ich habe mich ja bereits als Silber-Fan geoutet, werde die Barren auf jeden Fall bestellen und hier auch ein Foto einstellen.

Nxt Funding Komitee gewählt:
Bei der Verteilung der Coins seit November, gab es ein Millionen-Coin-Paket, welches nie abgerufen wurde. Dieser IPO-Investor hatte seine finanzielle Beteiligung an Nxt wohl schlicht vergessen. Nachdem die Frist zum Abruf der Coins abgelaufen war, wurde entschieden, die Coins sinnvoll zur weiteren Entwicklung von Nxt einzusetzen. Aktuell sind noch rund 9 Millionen Nxt übrig, im Gegenwert von rund 300.000 Euro. Es wurden nun in Wahlen drei Komitees gebildet, die dieses Geld sinnvoll verwalten (Marketing / Technische Weiterentwicklung / Infrastruktur). Dieses Kapital ist ein wichtiger Trumpf, um in den nächsten Monaten die Entwicklung weiter voran zu treiben.

Nxt App für Smartphones:
Nxt für das iPone? Gibt es bereits, es kann im App-Store erworben werden und es sieht optisch sehr gut aus. Mit der Nxt-App lassen sich auch Nachrichten versenden – anonym und sicher, was man von anderen Smartphone-Diensten, nicht behaupten kann. Die Initiatoren von Nxt Mobile App haben bereits ein IPO durchgeführt um weitere Mittel für die Weiterentwicklung gewinnen zu können.

Entgegen dieser positiven Weiterentwicklungen, ist Nxt im Zuge der allgemeinen Altcoin-Baisse weiter gefallen. Ich habe selbst die niedrigeren Preise zum Nachkaufen genutzt. Nxt ist aus meiner Sicht immer noch die vielversprechendste Kryptowährung 2.0

Disclaimer – Hinweis auf Interessenskonflikt: Der Autor ist selbst in Nxt investiert (Nxt:  12368267767575329807)

Nxt-Broker DGEX geht an die Börse

Der Nxt-Broker DGEX bietet derzeit in einem mehrstufigen Prozess Anteile zum Kauf an. Dabei werden 33% der Anteile an interessierte Investoren verkauft. Der jetzige Besitzer, Graviton Capital, wird weiterhin den Rest halten. Es liegt ein detailiertes IPO-Prospekt vor mit sämtlichen Details. Die erste Phase des IPOs ist bereits beendet und dauerte bis Ende Februar. Hier konnten Großinvestoren mit mindestens 100.000 Nxt entsprechend 1000 Anteile an DGEX erwerben. Eine Aktie kostete 100 Nxt. Dies war finanziell zwar reizvoll, aber mir wäre eine finanziell derart große Beteiligung, ein zu großes Wagniss. Ich hätte sämtliche meiner Nxt opfern müssen und zusätzlich noch zukaufen müssen. Dennoch gingen hier bereits 77.500 der 108.900 angebotenen Aktien weg.

Jetzt beginnt die zweite Phase. Und jeder darf kaufen. Allerdings kommen „wir kleinen Fische“ etwas schlechter weg. Eine Aktie kostet nun 125 Nxt, dafür liegt nun kein Mindestinvestment mehr vor. Ein Kauf erfolgt einfach über ein seit heute zusätzliches Handelsfenster unter http://www.dgex.com. Nur, lohnt es sich, zu diesem Preis zu kaufen?

Wichtig sind die Erträge, da diese monatlich an die Aktienbesitzer als Dividende ausgeschüttet werden. Um nicht zu optimistisch zu sein, gehen wir mal von konstanten Erträgen aus. Laut Prospekt beträgt die jährliche Ausschüttung für 1000 Aktien rund 1.5702 Bitcoin-Gegenwert (die Ausschüttung ist teilweise in Nxt, teilweise in Bitcoin).  1000 Aktien kosten bei einem aktuellen Nxt-Kurs von 0.00008050 BTC dann 10.06 Bitcoin. Wir holen also mit einem Investment von 10.06 BTC einen jährlichen Ertrag von 1.5702 BTC herein. Die Ausschüttungsrendite läge also bei 15.6%.

Nun müssen wir diese Zahl irgendwie ins Verhältnis setzen. Cryptsy zum Beispiel traded aktuell bei rund 10% Ausschüttung bei Cryptostocks.com. Cryptsy ist aber auch etablierter und hat einen gewissen Bonus verdient. Trotzdem können sich die 15.6% durchaus sehen lassen. Graviton hat mit dem Offspring-Klienten für Nxt bewiesen, dass er auch zu Innovationen fähig ist. Zudem wird er weitere Trading-Paare bei DGEX aufnehmen. Da Graviton weiterhin 2/3 der Anteile halten wird, wird er auch alles dafür tun, die monatlichen Erträge weiter zu steigern. Ich empfehle Ihnen deshalb, einige DGEX-Aktien für 125 Nxt zu erwerben.

Disclaimer – Hinweis auf Interessenskonflikt: Der Autor ist in Nxt und DGEX-Aktien investiert.

Immer wieder Nextcoin [Nxt]

Nxt hat es wieder einmal geschafft, innerhalb kürzerster Zeit, weitere Entwicklungssprünge zu vollziehen. Wenn man bedenkt, dass Nxt erst wenige Woche am Markt ist, können wir wohl noch viel von Nxt erwarten. Geholfen hat natürlich auch der bereits angesprochene Bitcoin-Bug, der immer noch heftige Probleme bei den Börsen verursacht. Nxt ist als komplette Neuentwicklung nicht davon betroffen.

Hier eine kleine Zusammenfassung:

-Es gibt viele neue Klienten, die optisch gut aussehen und auch anfängerfreundlich gehalten sind. Diese werden bald über eine Auto-Update-Funktion verfügen, wodurch Nxt sich von keiner „normalen“ Software auf Ihrem PC unterscheiden wird.

-Die dezentrale Exchange wird gerade getestet. Man kann sich dies wie eine Ebay-Funktion auf Basis von Nxt vorstellen. Zudem macht diese Funktion den Börsenhandel über Nxt möglich. Eine Implementation ist innerhalb der nächsten Wochen geplant.

Anons Initiative für Nxt Silber zu verkaufen schreitet voran. Auch die 10 Unzen Silberbarren sollen das Nxt-Logo tragen.

-Was Nxt gegenüber Ethereum (Ethereum steckt immer noch im Planungsstadium) noch fehlte, war ein sogenanntes Skripting. Ein Nxt Grossbesitzer hat deshalb die beiden Programmier-Götter Come-from-Beyond und CIYAM verpflichtet, damit diese ebenfalls diese Funktion bis April einbauen. Dadurch würden ganze Firmen und sogenannte DACs auf Basis von Nxt möglich.

-Die Vorstellung von Nxt auf der Bitcoin-Konferenz in Berlin war ein voller Erfolg und konnte viel zusätzliche Aufmerksamkeit generieren

-Diese oben genannten Fakten führten zu Jubelberichten in der Fachpresse

Investmentstrategie: Sie haben noch kein Nxt? Dann zuschlagen, solange der Kurs noch bei unter 0.0001 BTC ist (zum Beispiel bei Bter oder Vircurex). Dank der oben genannten Fakten wird der Kurs wohl bereits in wenigen Wochen die 0.0002 BTC überwinden. Nxt schält sich aktuell tatsächlich als die Kryptowährung der Zukunft heraus.

Disclaimer – Hinweis auf Interessenskonflikt: Der Autor ist selbst in Nxt investiert (Nxt:  12368267767575329807)